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Waldorfschulen benötigen und verdienen Unterstützung
Schulen in freier Trägerschaft haben es hierzulande schwer. Sie werden allenfalls in politischen Sonntagsreden für ihre engagierte und erfolgreiche Arbeit gewürdigt. Aber letztlich öffnet sich unser festgefahrenes Schulsystem kaum, gibt es keine wirkliche Chancengleichheit. „Privatschulen“ werden als Luxus betrachtet, für den die Eltern eben sehr tief in die eigene Tasche greifen müssen. Solche Schulen sitzen als „Ersatzschulen“ von vorneherein hinter den staatlichen Schulen auf der Reservebank. Wenn die öffentlichen Schulhaushalte gekürzt werden, trifft es daher zuerst überproportional die freien Schulen.
Die Probleme unseres Schul– und Bildungssystems wären aber am besten zu lösen, wenn alle Schulen Autonomie zu gleichen Bedingungen erhielten und nur durch ihre Arbeit und pädagogischen Konzepte miteinander wetteifern könnten. So aber erhalten beispielsweise Waldorfschulen in Bayern trotz ihrer jahrzehntelangen Bewährung auf Grund ihres eigenständigen, vom staatlichen Lehrplan abweichenden Konzepts nur den Status „genehmigter“, nicht aber den „anerkannter Ersatzschulen“ und damit eine geringere Förderung.
So aufgeschlossen manche Politikerinnen und Politiker, so verständnisvoll und fachkundig viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kultusbehörden den Schulen auch gegenüber stehen mögen, im Grundsatz gibt es keine Bewegung in dieser zentralen Frage.
Chancengleichheit für unsere Kinder
Hier wird seit Jahrzehnten eine große Möglichkeit zur Belebung und Erneuerung des Schulwesens verpasst: Chancengleichheit für unsere Kinder durch Wettbewerb und Vielfalt der Schulen, Chancengleichheit durch Chancenvielfalt.
Unser Konzept überzeugt Sie? Sie begeistert die Idee des freien eigenverantwortlichen Erziehungswesens?
Wir sind offen für Zuwendungen und Zustiftungen. Im Rahmen des Satzungszwecks gehen wir gerne auf Ihre persönlichen Vorstellungen ein, bieten Kontakte zu waldorfpädagogischen Initiativen, Projekten und Waldorfschulen.
Sie wollen eine eigene Stiftung gründen? Das können Sie auch unter dem Dach unserer Stiftung. Jeder Beitrag trägt zu Erhalt und Weiterentwicklung der „Rudolf und Clara Kreutzer–Stiftung“ bei.
Die gemeinnützige Stiftung kann Spendenbescheinigungen zur Vorlage beim Finanzamt erteilen.
Spendenkontos
Rudolf und Clara Kreutzer-Stiftung:
Sparkasse Nürnberg
DE30 7605 0101 0002 3554 30
Astoria-Stiftung:
Sparkasse Nürnberg
DE21 7605 0101 0012 2378 55
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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
